Goleniowska-Urwald
Zum Waldfördergebiet LKP „Puszcze Szczecińskie" (dt. Stettiner Urwälder) gehörender südlicher Teil des Urwalds, der von der Oberförsterei Kliniska verwaltet wird, während der südliche Rand den größten Komplex der Stadtwälder von Stettin bildet, die auf der rechten Seite der Oder gelegen sind - Uroczyska Dąbie, Wielgowo und Jezierzyce. Bei der Oberförsterei Kliniska ist ein Natur- und Waldkunde-Lehrzentrum in Betrieb. Zahlreiche Senkungen des Geländes, vor allem im südlichen Teil, werden von ausgedehnten Torfmooren m
Groth-Haus
Historisches Holzwohnhaus mit anliegendem Garten, gelegen in der Straße Dubois 6 im Stettiner Grabow. Das aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammende Gebäude gehörte zu den ältesten im Gebiet von Grabot erhaltenen Gebäuden. Sein erster Besitzer war der Transportunternehmer Daniel Groth, danach wechselte das Haus mehrfach seine Besitzer. 1912 wurde das Haus einer Renovierung unterzogen, bei der u. a. die Gartenveranda angebaut wurde. Der letzte Vorkriegsbesitzer des Hauses war der Arzt W. Leithoff. Das Gebäude überdauerte den Zweiten Weltkrieg unbescha
Lentz-Villa
Historische Villa, in der al. Wojska Polskiego 84 in Stettin. Errichtet in den Jahren 1888–1889 im eklektischen Stil des Zweiten Kaiserreichs nach einem Projekt von Max Drechsler für August Lenz (1830–1895), Direktor der Stettiner Chamotte Fabrik Aktien Gesellschaft. 1899 wurde seine Tochter – Margareta Tegeder – zur Besitzerin der Villa. 1911 kaufte Wilhelm Doring die Villa. In den Dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die Stadt Stettin zum Eigentümer der Villa. Die Villa wurde von der NSDAP und vom Militär genutzt (während des Zweiten W
Orthodoxe Kirche
Das Heiligtum liegt an der Kreuzung der Straßen Teofila Starzyńskiego und Zygmunta Starego. Pfarrer der Pfarre zum Hl. Nikolaus in Stettin ist o. Paweł Stefanowski. Der Bau wird nahezu zu hundert Prozent von den Pfarrmitgliedern und orthodoxen Gläubigen aus dem Ausland finanziert. Die orthodoxe Kirche ist die erste, von Grund auf errichtete in Westpommern. Die Kirche entstand auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes. Der Bau der neuen orthodoxen Kirche begann am 19. November 2003.
